2015 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt. Also für 3 Monate 😉

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 880 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 15 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Frohe Weihnachten

Etwas zu spät, aber trotzdem wünsche ich euch noch eine schöne Weihnachtszeit. Ich habe wunderbare Geschenke bekommen, einige Überraschungen mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Von meinem Schatz bekam Ich einen Staubsauger Roboter. Da Ich so Probleme mit meinen Händen habe, dadurch auch nichts lange halten kann, dachte Er sich das der Roboter mir eine große Hilfe sein wird. Ich habe mich wahnsinnig gefreut, dass mein Freund so mitdenkt und sieht das Ich nicht mehr die Kraft habe wie vor einem Jahr noch. Es war die Überraschung der letzten Tage. Ich bekam von meiner Tante ganz viele Backutensilien die mir noch fehlten wie z.B ein Mini Muffin Blech. Dieses Weihnachten ist echt klasse. Ich freue mich immer sehr wenn Ich etwas für meinen Haushalt bekomme. Manches ist mir meist zu teuer wie die neuen Küchen Hängeschränke. Dank meinen ganzen Backsachen hatte Ich einfach keinen Platz mehr in der Küche 😉

Ich bin mal gespannt was Ich morgen bekommen werde 🙂 Ich liebe es Geschenke aus zu packen 😉

 

❤ Frohe Weihnachten ❤

Eure Sarah

MRT Ergebnis

Wie Ihr wisst lag ich Montag im MRT. Nun hab ich das Ergebnis bekommen. Ich bin total überrascht. Zu sehen sind 5 alte Herde und nur 1 neuer aktiver Herd. Er ist verdammt groß, geht über verschiedene Bereiche im Gehirn und brachte mir so warscheinlich die 6 Schübe, mit verschiedenen Symptomen. Nach der Meinung des Radiologen, bekam ich eine zu geringe Dosis Kortison. Wer meinem Blog schon etwas länger folgt, weiß das ich bei meinen letzten Schüben echt Hammer hohe Dosierungen bekam. Dies wollte mir der Radiologe aber nicht wirklich glauben, habe ich das Gefühl.

Letzten Freitag wäre eigentlich das HWS MRT gewesen. Dies musste ich aber leider absagen, da ich am Vortag Tysabri bekam und wieder mit starken Nebenwirkungen zu kämpfen hatte. Einen neuen Termin habe ich dank meiner Mutter schon Anfang Januar 2016.

Gestern ging es mir, sehr zu meiner Überraschung, sehr gut. Kein Anzeichen von Übelkeit, Schmerzen und Fieber.

Also ging ich direkt in die Küche und fing an zu backen 😉 Nach ein paar Minuten stöbern in meinen Backbüchern, fand ich das richtige Rezept.

American Cookies mit dreifach Schokolade 🙂

 

Mein Gehirn in Bildern

Wie Ihr wisst, lag ich Montag im MRT. Bis jetzt habe ich noch kein Ergebnis bekommen, da ich Freitag ja nochmal in die Röhre muss und erst dann vom Radiologen über den aktuellen Stand aufgeklärt werde. Dazu werde ich dann nächste Woche etwas schreiben.

Nach jedem MRT bekomme ich die Bilder auf CD mit. Ich habe mal eine kleine Auswahl an Bildern zusammen gestellt, die Ich euch nicht vorenthalten möchte 😉

 

Eure Sarah

Ab ins MRT

Das Halbjährliche MRT steht schon wieder an. Ich bin zu meiner Überraschung heute sehr nervös und mir ist es verdammt schlecht. Mein Magen ärgert mich mit einem Gefühl des Brechens. Den ganzen Morgen hadere ich schon damit, den Termin abzusagen. Allerdings, nach 6 Schüben, sollte ich ein MRT machen lassen, um zu sehen was die 6 Schübe in meinem Kopf angerichtet haben. Ich gehe so ungerne in die Röhre, das war von Anfang an mit das Schlimmste für mich. Früher hatte ich nicht so dolle Probleme damit.

Bei uns laufen schon Wetten, wie viele aktive und nicht aktive Herde in meinem Kopf und in der Halswirbelsäule sein werden. HWS MRT folgt am Freitag. Es hört sich schon komisch an darauf zu Wetten, aber ich spiel das Spiel mal mit.

Meine Einschätzung, nach 6 Schüben dieses Jahr:

Kopf – 2 aktive und 4 alte Herde

HWS – kein aktiver und 3 alte Herde

Im Moment kämpfe ich ja noch gegen meinen akuten Schub ohne Kortison. Symptome habe ich mittlerweile schon seit über 3 Wochen. Da ich aber beim letzten Schub wieder so aufgegangen (7 Kilo) bin und mein Zuckerspiegel immer kurz vorm Koma liegt (durschnitt 400-420), wird dieses mal halt kein Kortison gegeben. Mir ist leider klar, dass die Symptome dadurch eher bleiben werden, aber nochmal meinem Körper das Kortison anzutun dieses Jahr, nein danke!

So muss ich halt mit den Konsequenzen daraus leben. Ich bleibe weiterhin positiv gestimmt auch wenn mir hin und wieder ein Stolperstein im Weg liegt.

Liebe Grüße eure

Sarah

 

 

Uromas Lebkuchen

Ich liebe die Weihnachtszeit. Es wird gebacken was das Zeug hält. Heute möchte ich euch meine Lieblings Süßigkeit zu Weihnachten mit euch teilen. Uromas Lebkuchen, ein Familienrezept, was ich nun schon in der 4.ten Generation backe. Schon als Kind konnte ich kaum wiederstehen daran zu naschen.

Das tolle am Rezept ist, dass man den Teig schon im November zubereitet und Ihn dann 1 1/2 Monate ruhen lässt.

Zutaten:

250 gr. Honig

260 gr. Rohrzucker, braunen

100 gr. Butter

1 Pck. Lebkuchengewürz

1 Zitrone, davon die abgeriebene Schale oder 1 Pck. Finesse

530 gr. Mehl

3 EL Kakaopulver

2 Eier

13 gr. Pottasche (gibts in der Apotheke)

2 cl Kirschwasser

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Honig und Zucker erwärmen, unter Rühren die Butter, Gewürze und Zitronenabrieb dazugeben. Dies dann leicht abkühlen lassen. Nach und nach die Honig-Zucker-Masse mit dem Mehl und Kakao verrühren und gut verkneten. Eier unter den Teig mischen.

2cl Kirschwasser leicht erwärmen und Pottasche darin auflösen und unter den Teig mischen. Den Teig während der Zubereitung nicht lange stehen lassen, sonst wird er fest und lässt sich dann kaum noch bearbeiten. Solange kneten bis der Teig nicht mehr klebt und leicht glänzt. Möglicherweise muss man noch etwas Mehl dazugeben.

Den Teig nun zu einer Kugelformen und mindestens 1 Nacht ruhen lassen. Ich empfehle den Teig im November vorzubereiten und Ihn dann 1 1/2 Monate ruhen zu lassen.

Vor dem Ausrollen nochmals gut durchkneten und dann fingerdick auf bemehlter Fläche ausrollen. Herze, Sterne oder auch andere Formen ausstechen. Dies nochmals 2 Stunden ruhen lassen. Im Vorgeheizten Backofen, 180-200 Grad, auf mittlere Schiene backen. Ab und zu danach schauen, denn der Lebkuchen darf nicht zu dunkel werden, sonst schmeckt er leicht bitter. Die Hitze evtl. reduzieren. Backzeit etwa 20 Minuten.

Nach dem Abkühlen kann man Ihn nach ust und Laune verzieren. Bei mir kommt Schokoglasur drauf und bunte Zuckerstreusel, aber auch gerne Mandeln und Cranberries.

Falls die Lebkuchen etwas hart werden sollten, empfehle ich einen angeschnittenen Apfel dazu zulegen. Dadurch wird er wieder weich.

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